Schloss Einstein Wiki
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Dieser Artikel geht explizit auf die Beziehungen von Leni Freytag ein.

Mitbewohner[]

Cäcilia Amelie von Toll[]

siehe: Beziehungen

Leni kommt bei ihrer Ankunft zu Beginn der 23. Staffel als dritte Mitbewohnerin zu Cäcilia Amelie von Toll und Sibel Peters. Da Leni und Cäcilia während des Schuljahrs ein Liebespaar werden, verfügt Internatsleiterin Wiebke Schiller nach den Sommerferien, dass eine von beiden in ein anderes Zimmer wechseln muss. Cäcilia zieht daraufhin um (Folge 975).

Sibel Peters[]

Leni kommt bei ihrer Ankunft zu Beginn der 23. Staffel als dritte Mitbewohnerin zu Cäcilia Amelie von Toll und Sibel Peters.

Joyce Simon[]

Zu Beginn der 24. Staffel verfügt Frau Schiller, dass entweder Leni oder Cäcilia das Zimmer wechseln muss, nachdem die beiden im Lauf des vorigen Schuljahres ein Liebespaar geworden sind. Die beiden einigen sich darauf, dass Cäcilia umzieht. Den freien Platz belegt anschließend Joyce, die neu ans Einstein kommt.

Beziehungen[]

Unbekannte Partner*innen vor der Einstein-Zeit[]

In Folge 959 erklärt Cäcilia Leni, dass sie bei Viktors Kuss nichts gespürt hat und deshalb das Date so abrupt hat enden lassen. Im Gegenzug erzählt Leni von ihren bisherigen Erfahrungen mit Küssen. Demnach hatte sie vor ihrer Zeit am Einstein mindestens zwei Beziehungen:

  • Der erste Kuss, bei dem sie genau wie Cäcilia bei Viktor nichts gefühlt hat.
  • "Die richtige Person", bei der das Küssen schön wurde.
In beiden Fällen wird weder Name, noch Geschlecht der Person genannt.

Cäcilia Amelie von Toll[]

→ Hauptartikel: Cäcilia - Leni

Leni scheint Cäcilia von Anfang an toll zu finden, dafür gibt es immer wieder kleinere Anzeichen. Umgekehrt scheint Cäcilia auch Leni von Anfang an - hier noch im rein freundschaftlichen Sinn - zu mögen, versucht aber zu Beginn der Staffel noch, es zu verbergen. Es gelingt ihr nicht immer, zum Beispiel als sie Leni, die gerade einen Streit mit ihrer älteren Schwester Flora hatte, erzählt, dass ihr persönlich in solchen Situationen Sport hilft, wieder runterzukommen.

Von Cäcilias Seite aus wird das Verhältnis feindschaftlich, als Cäcilia beginnt, Viktor Müller zu daten. Sie registriert, wie oft Leni in der Nähe ist, wenn sie sich mit Viktor trifft, und da sie nicht ahnt, dass diese Nähe ihr gilt, ist sie überzeugt, dass Leni ebenfalls in Viktor verliebt und somit eine direkte Konkurrentin ist.

Erst nach einem verkorksten Date mit Viktor und nachdem sie Zeugin wurde, wie Leni sie vor vermeintlichen Lästereien Viktors verteidigt, begreift Cäcilia, dass sie Leni Unrecht getan hat. Sie geht auf Leni zu, um klarzustellen, dass es keinen Grund gibt, Viktor Vorwürfe zu machen, und will Leni dabei vermutlich auch ein Freundschaftsangebot machen. Von Leni vorsichtig angestoßen, entwickelt sich daraus ein Gespräch über Erfahrungen und Gefühle, in dem Cäcilia sich öffnen und sich über ihre eigenen Gefühle klar werden kann. Am Ende ist sie sogar diejenige, von der der erste Kuss ausgeht (Folge 959).

Allerdings traut Cäcilia sich noch nicht, die neue Liebesbeziehung öffentlich zu machen. Leni ist irritiert, weil sie sich nicht erklären kann, warum Cäcilia sie in der Öffentlichkeit nicht beachtet, tut Cäcilia aber nach einer Aussprache den Gefallen, nichts zu sagen, obwohl sie damit nicht glücklich ist.

Infolge mehrerer Missverständnisse glaubt Cäcilia, es hätte sich trotzdem irgendwie rumgesprochen, dass sie mit Leni zusammen ist, und die ganze Schule würde darüber lästern (Folge 963). Dabei stellt sich auch heraus, dass sie die Beziehung nicht aus Angst davor, sich als lesbisch zu outen, geheimhalten will, sondern aus Angst, Leni wieder zu verlieren, wenn alle ihre Vorgeschichten mit Pawel Kronbügel und Viktor zum Anlass nehmen, Leni vor ihr zu warnen. Erst bei einem zufälligen Zusammentreffen mit Martha Pracht, bei dem beide zuerst grandios aneinander vorbeireden, wird Cäcilia klar, dass sie einiges missverstanden hat, und sie nimmt die nächste Gelegenheit wahr, sich bei Leni für die unnötige Heimlichkeit zu entschuldigen und die Liebe endlich mit einem Kuss vor den Augen zahlreicher Mitschüler auf dem Hof des Internats für alle sichtbar zu machen.

Im weiteren Verlauf der Staffel sieht man Leni und Cäcilia häufig als glückliches Paar, und Cäcilia zeigt sich seit dem Beginn der Beziehung von einer komplett anderen Seite, die deutlich macht, wie gut ihr ihre Freundin tut.

Familie[]

Flora Freytag[]

Flora ist die ältere Schwester von Leni. Gemeinsam mit ihrer kleinen Schwester Finja sind sie im Zirkus Freytag aufgewachsen. Seit sie auf dem Einstein sind, gibt es immer wieder Stress zwischen den beiden Schwestern, da Leni sich auf der neuen Schule wohlfühlt, während ihre Schwester nur Mist baut. In Folge 969 versöhnen sie sich, und Flora erfährt auch von Lenis Freundin.

Finja Freytag[]

Finja ist die jüngere Schwester von Leni. Gemeinsam mit ihrer großen Schwester Flora sind sie im Zirkus Freytag aufgewachsen. Leni hat ein sehr gutes Verhältnis zu Finja. Finja ist auch die Erste, die von ihrer Liebe zu Cäcilia erfährt.

Frieda Freytag (Mutter)[]

Frieda ist die Mutter von Leni und auch von Flora und Finja. Sie führte zusammen mit ihrem Mann den Familienzirkus, bis dieser aus finanziellen Gründen schließen musste. Als sich die Schließung abzeichnete, beschloss sie gemeinsam mit ihrem Mann, die Töchter ans Einstein zu schicken, um ihnen die Möglichkeit zu eröffnen, mit einem ordentlichen Schulabschluss eine Laufbahn abseits des Schausteller-Gewerbes einzuschlagen. Ihre Äußerungen, als sie die Mädchen über das Ende des Zirkus in Kenntnis setzen ("Hier könnt ihr Freunde finden"), lassen darauf schließen, dass sie dabei auch darauf hofft, das Leben im Internat würde auch soziale Kompentenzen jenseits des Familienlebens schulen, die im unsteten, von ständigen Ortswechseln geprägten Zirkusleben schwerer zu erwerben sind.

Franz Freytag (Vater)[]

Franz ist der Vater von Leni, und auch von Flora und Finja. Er führte zusammen mit seiner Frau den Familienzirkus, bis dieser aus finanziellen Gründen schließen musste. Als sich die Schließung abzeichnete, beschloss er zusammen mit seiner Frau, die drei Töchter ans Einstein zu schicken, um ihnen die Möglichkeit zu eröffnen, mit einem ordentlichen Schulabschluss eine Laufbahn abseits des Schausteller-Gewerbes einzuschlagen.

Bilder[]

Trivia[]

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