Folge 30 ist die 30. Folge der 1. Staffel von Schloss Einstein. Die Erstausstrahlung erfolgte am 2. April 1999.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schock für Dr. Stollberg: Der geheimnisvolle Junge gibt sich zu erkennen, es ist sein Sohn Pascal, den der Internatsdirektor zuletzt als Kleinkind gesehen hat. Um sich besser kennenzulernen, beschließen Vater und Sohn, dass Pascal vorläufig auf Schloss Einstein bleibt. Doch da kreuzt Pascals Mutter auf, die ihren Sohn zurück haben will.

Verzweiflung bei den Mannschaftskapitänen Wolf und Marc: Im Training haben sich die Mädchen derart ungeschickt angestellt, dass das Basketball-Match nur eine einzige Blamage werden kann. Doch Sportlehrer Sven Weber weigert sich, den Schiedsrichter zu machen, wenn die jungen Damen nicht mitspielen dürfen. Nachdem das Match angepfiffen wurde, passiert das Unglaubliche.

Cast[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptdarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erwachsene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gast- & Nebendarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abwesende Hauptdarsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bemerkung: Cornelia Jahr (Lou) steigt ein

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Liste von Musik

  • Alles ist relativ von Einsteins feat. Julian Witzel (Titelsong)
  • Save Tonight von Eagle-Eye Cherry
  • Das Wandern ist des Müllers Lust gesungen von Heinz Pasulke
  • Magic Moment von DJ Sammy

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alles ist relativ wird während der Folge in Recap-Version gespielt.
  • Juliane Brummund wird nicht im Abspann gelistet.
  • Erster Auftritt von Lou Merten
  • Für das "No sports" - Zitat von Winston Churchill, das Pascal erwähnt, gibt es keinen offiziellen Beleg.
  • Der Komponist Franz Schubert wird erwähnt.
  • Während beim Basketballmatch die Einsteiner in identischen, weißen T-Shirts mit Einstein-Logo spielen, tragen die Dorfkids unterschiedliche T-Shirts in gelber Farbe.
  • Im Vorfeld des Basketballspiels wird festgelegt, dass der erste Korb von einem Mädchen geworfen werden muss und bei allen folgenden Körben, die ein Junge wirft, zuvor ein Mädchen den Ball berührt haben muss. Nachdem Iris den ersten Korb geworfen hat, ist das Spiel bereits vorbei und die Einsteiner haben das Duell gewonnen. Somit bleibt Iris' Korb der einzige des Spiels und die zweite Regel wird letztendlich gar nicht angewendet.
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