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'''Folge 102 '''ist die 26. Folge der [[2.Staffel]] von [[Schloss Einstein]]. Die Erstausstrahlung erfolgte am 18. August 2000.
==Inhalt==
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==Handlung==
 
Heimlicher Aufbruch im Morgengrauen: Vera hat sich Geld von Nadine geborgt und fährt mit dem Zug zu ihrem Vater. Frau Seiffert ist sehr besorgt, dass Veras Besuch bei Holger Windscheidt zu einem Fiasko werden könnte. In Künsche fängt Vera auf der Dorfstraße ein davongelaufenes Hundebaby ein. In der Besitzerin des Welpen erkennt Vera sofort ihre bisher Halbschwester Bettina. Als die Kleine aber von ihrem “besten Papi der Welt” zu schwärmen beginnt, fühlt sich Vera total überflüssig und will fliehen. Da begegnet ihr an der Straßenecke Holger Windscheit.
 
Heimlicher Aufbruch im Morgengrauen: Vera hat sich Geld von Nadine geborgt und fährt mit dem Zug zu ihrem Vater. Frau Seiffert ist sehr besorgt, dass Veras Besuch bei Holger Windscheidt zu einem Fiasko werden könnte. In Künsche fängt Vera auf der Dorfstraße ein davongelaufenes Hundebaby ein. In der Besitzerin des Welpen erkennt Vera sofort ihre bisher Halbschwester Bettina. Als die Kleine aber von ihrem “besten Papi der Welt” zu schwärmen beginnt, fühlt sich Vera total überflüssig und will fliehen. Da begegnet ihr an der Straßenecke Holger Windscheit.
   

Version vom 27. Dezember 2014, 13:20 Uhr


Folge 102 ist die 26. Folge der 2.Staffel von Schloss Einstein. Die Erstausstrahlung erfolgte am 18. August 2000.

Handlung

Heimlicher Aufbruch im Morgengrauen: Vera hat sich Geld von Nadine geborgt und fährt mit dem Zug zu ihrem Vater. Frau Seiffert ist sehr besorgt, dass Veras Besuch bei Holger Windscheidt zu einem Fiasko werden könnte. In Künsche fängt Vera auf der Dorfstraße ein davongelaufenes Hundebaby ein. In der Besitzerin des Welpen erkennt Vera sofort ihre bisher Halbschwester Bettina. Als die Kleine aber von ihrem “besten Papi der Welt” zu schwärmen beginnt, fühlt sich Vera total überflüssig und will fliehen. Da begegnet ihr an der Straßenecke Holger Windscheit.

Pasulkes knarrende Doppelstockbett-Konstruktion steht wie eine Eins. Mit Sack und Pack und TV-Gerät zieht Josephine in das Zimmer von Elisabeth, Kim und Laura. Doch keine Spur von Harmonie: Als Kim und Laura sich über die Gedichte ihrer neuen Mitbewohnern lustig machen, will Josephine wütend wieder ausziehen. Doch Erzieherin Nadja rät zur Offensive als bester Verteidigung.

Antjes November-Frust hält an. Selbst Iris‘ Spektakel vom Raumschiff “Nietsenie” und Franz‘ Alf-Parodie heitern sie nicht auf. Erst Josephines poetischer Angriff auf Kim bringt Antje zum Lachen.

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